Schreib uns an admin@womolo.app. Hilfreich sind: die E-Mail-Adresse deines Kontos, was du tun wolltest und was stattdessen passiert ist.
Wir antworten in der Regel innerhalb weniger Werktage.
Womolo kostet nichts. Es gibt zurzeit keinen kostenpflichtigen Zugang und keine Bezahlfunktion; hinterlegt ist auch keine Zahlungsart. Erfassen kannst du alles: Services, Fotos, Dokumente, Aufgaben, Lager, Tankstopps und Fahrten, dazu die Ampeln für Wartungen und Papiere und die Kostenübersicht.
Einige Funktionen waren für einen bezahlten Zugang vorgesehen und sind deshalb im Moment noch gesperrt: die Historie über zwölf Monate hinaus, die PDF-Ausdrucke, die E-Mail-Erinnerungen und die Fahrzeugakte.
Ob Womolo dauerhaft kostenlos bleibt, ist noch nicht entschieden; falls sich das ändert, steht es vorher auf der Startseite.
Nein. Womolo läuft im Browser. Auf iPhone und Android kannst du die Seite zusätzlich als App auf den Startbildschirm legen: im Browsermenü „Zum Home-Bildschirm hinzufügen“. Danach startet Womolo wie eine normale App, ganz ohne App Store.
Die App startet auch offline, weil sie auf dem Gerät zwischengespeichert wird. Deine Einträge liegen aber auf dem Server – zum Speichern und Laden brauchst du eine Verbindung. Trage längere Touren am besten nach, sobald du wieder Empfang hast.
In den Einstellungen beim Fahrzeug Mitglieder hinzufügen. Für jede Person legst du eine Rolle fest: Eigner darf alles, auch Mitglieder verwalten. Halter darf pflegen, aber keine Mitglieder ändern. Nur lesen sieht die Daten, kann aber nichts ändern – und bekommt persönliche Angaben wie Geburtsdatum oder Ausweisnummer gar nicht erst übertragen.
Ein öffentlicher Link, den du Händlern oder Kaufinteressenten schicken kannst. Er zeigt Eckdaten, Ausstattung, Serviceverlauf und Kilometerstand – ohne Anmeldung. Aufgaben und Lager erscheinen dort nie. Dokumente nur, wenn du sie einzeln freigibst.
Widerrufen kannst du den Link jederzeit in den Einstellungen. Rechne mit ein paar Minuten, bis der Zwischenspeicher des Servers nachzieht.
Das Serviceheft findest du im Tab „Services“ oben rechts, den Kostenreport im Tab „Kosten“. Beim Serviceheft kannst du vorher wählen, ob Kosten mitgedruckt werden – fürs Verkaufsexemplar meist besser nicht – und ob Stellplatzeinträge erscheinen.
Der Ausdruck öffnet sich in einem neuen Fenster; über „Drucken“ deines Browsers speicherst du ihn als PDF. Diese Ausdrucke sind zurzeit noch gesperrt.
Sobald eine Wartung in den nächsten 14 Tagen fällig wird oder ein Dokument in 30 Tagen abläuft, bekommst du eine Nachricht – gesammelt, höchstens eine pro Tag. Verschiebst du einen Termin, erinnert die App zum neuen Datum erneut.
Die Erinnerungen sind von Anfang an eingeschaltet; abschalten kannst du sie in den Einstellungen unter „E-Mail“. Die Ampeln in der App zeigen fällige Termine dann weiterhin an, es kommt nur keine Post mehr.
Kommt nichts an, sieh im Spam-Ordner nach und prüfe die E-Mail-Adresse in deinem Profil.
Beides, und meistens beides zugleich. Beim Anlegen einer Wartung wählst du, wonach gerechnet wird: nach Kilometern, nach Zeit, oder „Kilometer oder Zeit – was zuerst kommt“. Das Letzte ist die Vorauswahl, weil ein Ölwechsel eben nach 15.000 Kilometern fällig ist oder nach einem Jahr, je nachdem was früher eintritt. Den Kilometerstand trägst du oben auf der Übersicht ein – oder du lässt ihn nebenbei mitlaufen, indem du ihn bei einer Fahrt oder beim Tanken angibst. Betriebsstunden gibt es weiterhin: für Generator, Standheizung und andere Geräte, die laufen, ohne Strecke zu machen. Die hängen am jeweiligen Gerät, nicht am Fahrzeug.
Ein Tagebuch deiner Touren. Eine Reise besteht aus Stationen: Ort, Datum, Uhrzeit, wahlweise ein Satz dazu und Fotos. Beim Anlegen einer Station stehen Datum und Uhrzeit schon drin – wer nichts weiter will, tippt nur den Ort und ist fertig. Alles andere lässt sich Wochen später nachtragen.
Aus den Stationen zeichnet Womolo eine Karte; die kommt von unserem eigenen Server, nicht von einem Kartendienst.
Nein. Es gibt keine Aufzeichnung im Hintergrund und keine Streckenverfolgung. Der Standort wird nur abgefragt, wenn du beim Anlegen einer Station auf „Standort holen“ tippst – einmal, nicht dauerhaft. Du kannst den Ort auch weglassen; die Station bleibt dann ohne Punkt auf der Karte.
Fotos werden vor dem Hochladen verkleinert, und die Ortsangabe im Bild wird entfernt.
Die Station schon, das Foto nicht. Ohne Netz legst du die Station trotzdem an – sie bleibt so lange auf deinem Gerät liegen und geht hinaus, sobald wieder Empfang da ist. Das ist die einzige Stelle, an der Womolo etwas im Browser zwischenlagert.
Fotos brauchen Netz; im Funkloch legst du die Station ohne Foto an und trägst es später nach.
Ja, jede Reise hat ihren eigenen öffentlichen Link – getrennt von der Fahrzeugakte. Die Reiseseite zeigt Orte, Zeiten, Fotos und deine Texte. Sie zeigt kein Fahrzeug, keine Kosten, keine Wartungen und keine Mitfahrer.
Widerrufen kannst du den Link jederzeit; der Link der Fahrzeugakte bleibt davon unberührt.
Auf der Anmeldeseite auf „Passwort vergessen?“ tippen und die E-Mail-Adresse deines Kontos eingeben. Du bekommst einen Link, der 60 Minuten gültig ist. Kommt keine Mail, sieh im Spam-Ordner nach – und prüfe, ob du eine andere Adresse verwendet hast.
In den Einstellungen unter „Daten“ liegt der Export. Er enthält deine Kontoangaben und sämtliche Fahrzeugdaten als Datei, die du aufheben oder wieder einlesen kannst. Das ist zugleich die Auskunft nach Art. 15 DSGVO – auf Wunsch schicken wir sie dir auch per E-Mail.
Zurzeit gibt es bei Womolo keinen kostenpflichtigen Zugang, also auch keinen Vertrag, den man kündigen müsste, und nichts, was abgebucht werden könnte. Wenn du dein Konto nicht mehr willst, löschst du es in den Einstellungen unter „Mein Profil“ selbst.
Sollte es später einmal einen bezahlten Zugang geben, kannst du ihn über womolo.app/kuendigen (Seite „Konto löschen“) beenden.
Nichts geht verloren, solange du das Konto behältst – exportieren kannst du deine Daten jederzeit. Erst wenn du das Konto ausdrücklich löschst, werden die Daten entfernt – dann allerdings vollständig und unwiderruflich.